Einspeisevergütung

So fördert der Staat den Erwerb einer Photovoltaikanlage von SunProfit

So fördert der Staat den Erwerb einer Photo-voltaikanlage von SunProfit

Sie können den Strom, den Sie selbst nicht verbrauchen, in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erhalten Sie für den ein­gespeisten Solarstrom eine fest­geschriebene, garantierte Vergütung, die 20 Jahre lang bezahlt wird.

Für die Höhe dieser Einspeisevergütung ist der Zeitpunkt der Inbetriebnahme Ihrer Photovoltaikanlage und die Anlagen­leistung entscheidend. Die Bundesnetz­agentur passt die Voraussetzungen für die Subvention von Solaranlagen regelmäßig an.

Die aktuellen Bedingungen der staatlichen Förderung bei der Einspeisung von Solarstrom finden Sie in den gesetzlich festgelegten EEG-Vergütungssätzen auf der Internetseite der Bundesnetzagentur.

Neben der staatlich garantierten Einspeisevergütung bieten diverse Banken zinsgünstige Kredite für die Anschaffung einer Solaranlage.

Mit dem Sanierungskredit KFW 270 möchte der Staat den Invest in erneuerbare Energien unterstützen.

Bildcompostition gezeigt wird Solaranlage und Männer die Hände schütteln

Finanzierung

Finanzierung über die kfw

Das wichtigste in Kürze:
  • Kredit bis zu 50 Mio. Euro pro Vorhaben
  • ab 1,03 % effektiver Jahreszins (Stand 01.2020)
  • für Photovoltaikanlagen mit und ohne Speichersystem
  • für Privatpersonen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen

mehr Informationen erhalten Sie hier:
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Energie-Umwelt/F%C3%B6rderprodukte/Erneuerbare-Energien-Standard-(270)/

Texte mit freundlicher Genehmigung von Solaranlagen-Portal.de zur Verfügung gestellt.

Finanzierung

Finanzierung über die kfw

Das wichtigste in Kürze:
  • Kredit bis zu 50 Mio. Euro pro Vorhaben
  • ab 1,03 % effektiver Jahreszins (Stand 01.2020)
  • für Photovoltaikanlagen mit und ohne Speichersystem
  • für Privatpersonen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen

mehr Informationen erhalten Sie hier:
www.kfw.de/erneuerbare

Ihr günstiger Ökokredit
von der SWK Bank

Ihre Photovoltaikanlage oder Ihren Solar­speicher können Sie mit dem Solarkredit der Süd-West-Kreditbank zu Sonder­konditionen finanzieren. Richtig finanziert rechnen sich Investitionen in die Solartechnik für Sie vom ersten Tag an. Netto-Kreditbeträge zwischen 5.000 und 100.000 Euro stehen zur Wahl.
Bei Laufzeiten von 2 bis 10 Jahren sind bis zu 3 Jahre tilgungsfreie Anlaufzeit möglich. Im Gegensatz zu anderen Banken, verzichtet die SWK Bank auf eine Eintragung im Grundbuch. Günstige Zinsen zwischen 0,99% bis 2,99 %
https://www.swkbank.de/oekokredit

Vorraussetzungen die erfüllt werden müssen
  • Sie sind volljährig
  • Sie befinden sich in einem ungekündigten & unbefristeten Arbeitsverhältnis bzw. beziehen eine unbefristete Rentenleistung
  • Sie sind mit einer Anfrage bei der auskunftsfreien Schufa und Arvato Info-score einverstanden
  • Sie verfügen über einen gültigen Personalausweis oder Reisepass (notwendig für die Legitimation)
  • Sie sind „nicht EU-Kunde“ und verfügen über eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung
  • Sie wollen die Solaranlage in Deutschland installieren lassen
  • Sie wollen die Solaranlage auf Ihrem eigenen Haus installieren lassen
  • Die Anlage muss von einer Fachfirma installiert werden (keine Eigenmontage)

Sie erfüllen alle Voraussetzungen ?
Dann zögern Sie nicht und stellen Ihre
unverbindliche Kreditanfrage:

In Kontakt treten

An folgende Reihenfolge
sollten Sie sich halten:
  1. Einholung Angebot für Solaranlage/Machbarkeitsstudie
  2. Antragsstellung SWK
  3. Nach Unterzeichnung des Solarkredits erhalten Sie ein Genehmigungszertifikat von der SWK
  4. Auftragserteilung Solarteur

An folgende Reihenfolge
sollten Sie sich halten:
  1. Einholung Angebot für Solaranlage/Machbar-keitsstudie
  2. Antragsstellung SWK
  3. Nach Unterzeichnung des Solarkredits erhalten Sie ein Genehmigungs-zertifikat von der SWK
  4. Auftragserteilung Solarteur

Förderung der Bundesländer

Die Bundesländer unterstützen
Sie bei Ihrem Vorhaben

Einige Bundesländer fördern den Erwerb eines Photovoltaik Speichersystem mit einem finanziellen Zuschuss.
Hier finden Sie Informationen zu den Förderprogrammen in den Bundesländern wo SunProfit tätig ist.

Bayern

Das 10.000-Häuser-Programm
Sämtliche Informationen
finden Sie hier:

Mehr Infos

Rheinland-Pfalz

Förderprogramm der Energieagentur Rheinland-Pfalz
Sämtliche Informationen finden Sie hier:

Mehr Infos

Rheinland-Pfalz

Förderprogramm der Energieagentur Rheinland-Pfalz
Sämtliche Informationen finden Sie hier:

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Förderung der Kommunen

Auch einzelne hessische Kommunen
unterstützen Sie bei Ihrem Vorhaben

Zusätzlich zu den Förderprogrammen von Bund und Ländern werden Solaranlagen
von vereinzelten hessischen Kommunen gefördert.

Stadt Wiesbaden

Hier finden Sie Informationen der Förderprogramme der Stadt Landeshauptstadt Wiesbaden

Mehr Infos

Stadt Neu-Isenburg

Hier finden Sie Informationen der Förderprogramme der Stadt Neu-Isenburglorem

Mehr Infos

Stadt Mörfelden-Walldorf

Hier finden Sie Informationen der Förderprogramme der Stadt Mörfelden-Walldorf

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Bensheim

Hier finden Sie Informationen der Förderprogramme der Stadt Bensheim
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Wappen des Bundeslandes Hessen

Flörsheim

Hier finden Sie Informationen der Förderprogramme der Stadt Flörsheim
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Steuerinfos

Steuerinfos zum
Thema Photovoltaik

Das Thema „Steuer“ gerät beim Kauf einer Photovoltaikanlage meist in Vergessenheit.
Da Sie mit Ihrer Photovoltaikanlage zum Stromproduzenten werden, wird es relevant für Ihr Finanzamt.
In der Regel nutzt man nicht den gesamten Strom der Photovoltaikanlage selbst sondern speist einen gewissen Anteil des erzeugten Stroms in das öffentliche Netz ein und verkauft die Strommenge zu einem gesetzlich fixierten Satz an den Netzversorger.

Da man Strom verkauft und diesen vergütet bekommt spricht man von einer gewerblichen Tätigkeit, daher fallen wir bei jedem Unternehmer Steuern an.

Der Begriff „gewerbliche Tätigkeit“ hat zwei getrennte Anwendungen!
Ordnungs­recht bzw. Gewerberecht: Ein Gewerbeschein von der Gemeinde wird erst dann nötig, wenn man mehrere Solaranlagen betreibt und Strom „vermarktet“
Steuerrecht: Im Steuerrecht wird auf die „gewerbliche Tätigkeit“ Steuer fällig. Das hat aber nichts mit einem Gewerbeschein zu tun!

Texte mit freundlicher Genehmigung von
Solaranlagen-Portal.de zur Verfügung gestellt.

Relevante Steuern beim Betrieb
einer Photovoltaikanlage:
  1. Ertragssteuer
  2. Umsatzsteuer
    Diese beiden Steuern müssen komplett getrennt betrachtet werden – beim Finanzamt sind hierfür sogar unterschiedliche Bearbeiter zuständig!

Relevante Steuern beim Betrieb einer Photovoltaikanlage:
  1. Ertragssteuer
  2. Umsatzsteuer
    Diese beiden Steuern müssen komplett getrennt betrachtet werden – beim Finanzamt sind hierfür sogar unter­­schiedliche Bearbeiter zuständig!

Alles rund um die
Ertragssteuer

Wenn Ihre Anlage auf 20 Jahre gesehen einen Gewinn erzielen wird, dann fordert der Staat auf die Gewinne die Ertrags­steuer. Wenn Ihre Anlage auf 20 Jahre gesehen Verluste erzielen wird, dann bezeichnet das Finanzamt Ihre Photovoltai­kanlage als Liebhaberei. Sozusagen wird es als Hobby akzeptiert.

Warum dieser Unterschied? Ganz einfach:
Wenn die Anlage Gewinne erzielt, möchte der Staat gerne durch Steuern mitverdienen. Wenn die Anlage Verluste erzielt, hat der Staat aber keine Lust Steuern zu erstatten – deswegen wird die Anlage dann kurzerhand als Liebhaberei bezeichnet und das Finanzamt ist fein raus.

Wie errechnet man den Gewinn oder Verlust?
Grob gesagt geht es darum, ob auf 20 Jahre gerechnet die Einnahmen durch den Stromverkauf größer sind als die Kosten der Anlage (Anschaffungskosten + Betriebskosten).

Da man Einzelheiten wie Degression, Finanzierung, Abschreibung etc. beachten muss, erstellen wir Ihnen eine professionelle Kalkulation die Sie dann dem Finanzamt vorgelegen können.

Tipp: Auf der Webseite des Freisinger Solarvereins können Sie sich für einmalig 10,00 € ein Excel-Kalkulationstool kaufen.
http://sonnenkraft-freising.de/produkt/exceltool-photovoltaik-ohne-finanzamt/

So vermeiden Sie
Ertragssteuern

Empfehlenswert ist es für Privatpersonen die einen hohen Eigenverbrauch (Selbstverbrauch) haben durch z.B. Stromspeicher, die Anlage so auszulegen, dass auf 20 Jahre ein Totalverlust eintritt. Das klingt zwar erst einmal schlimm, ist es aber überhaupt nicht!

  • Sie vermeiden so, dass Ertragssteuer anfällt

  • Sie sparen sich Papierkram für das Finanzamt

  • Der Totalverlust bedeutet in keinster Weise, dass Ihre Anlage unrentabel ist!!

  • Der eigentliche Spareffekt tritt ja dadurch ein, dass Sie Ihren Solarstrom in Zukunft deutlich günstiger selbst herstellen, als Sie diesen bei einem Energielieferanten einkaufen würden!

Schriftzug "Jetzt Steuern sparen!" auf einer Tafel mit Kreide geschrieben

So vermeiden Sie
Ertragssteuern

Schriftzug "Jetzt Steuern sparen!" auf einer Tafel mit Kreide geschrieben

Empfehlenswert ist es für Privatpersonen die einen hohen Eigenverbrauch (Selbstverbrauch) haben durch z.B. Stromspeicher, die Anlage so auszulegen, dass auf 20 Jahre ein Totalverlust eintritt. Das klingt zwar erst einem schlimm, ist es aber überhaupt nicht!

  • Sie vermeiden so, dass Ertragssteuer anfällt

  • Sie sparen sich Papierkram für das Finanzamt

  • Der Totalverlust bedeutet in keinster Weise, dass Ihre Anlage unrentabel ist!!

  • Der Eigentliche Spareffekt tritt ja dadurch ein, dass Sie Ihren Solar­strom in Zukunft deutlich
    günstiger selber herstellen, als Sie diesen bei einem Energie­lieferanten einkaufen würden!

Umsatzsteuer, Regelbesteuerung
oder Kleinunternehmerregelung

Umsatzsteuer, Regelbesteuerung
oder Kleinunternehmer-regelung

Als zweiten Bereich gibt es die Umsatzsteuer.

Da Sie dauerhaft Strom verkaufen, sieht das Finanzamt das korrekterweise als gewerbliche Tätigkeit. Deshalb fällt normalerweise Umsatzsteuer an.

Die Einnahmen aus der Einspeisung von Strom aus einer Photovoltaikanlage in das öffentliche Netz sind also steuerpflichtig.

Es gibt zwei Möglichkeiten, zwischen denen Sie wählen können:
– Sie melden sich als Kleinunternehmer an
– Oder Sie wählen die Regelbesteuerung

Die Kleinunternehmerregelung

Der Betreiber einer Photovoltaikanlage kann sich beim Finanzamt als Kleinunternehmer registrieren lassen. Hier die Voraussetzungen dafür: bei Betriebseröffnung wird der Gesamt­umsatz der Photovoltaik für das Gründungsjahr kleiner als 17.500€ geschätzt und im Folgejahr wird der Umsatz kleiner als 50.000€ geschätzt. Wenn diese Bedingungen gegeben sind, kann das Unternehmen umsatz­steuerrechtlich als Kleinunternehmen geführt werden.

Es gibt sowohl negative als auch positive Konsequenzen bei der Kleinunternehmerregelung.
Der wohl größte Nachteil ist, dass man die Umsatzsteuer, die für Anschaffung, Wartung und Reparatur der Anlage anfällt, nicht beim Finanzamt geltend machen kann. Dies macht einen erheblichen Kostenfaktor aus, der zur Rentabilität der Anlage beitragen kann.
Der Vorteil der Kleinunternehmer­regelung ist die einfache Handhabung. Die Formalitäten sind weniger anspruchsvoll daher benötigen Sie bei dieser Regelung meist keine Hilfe von einem Steuerberater sondern können dies selber erledigen.
Auf die Umsätze aus der Solaranlage wird keine Steuer erhoben. Die Rechnungen an den Netzbetreiber über die Einspeisevergütung dürfen zum Beispiel keine Umsatzsteuer enthalten. Für das Finanzamt muss lediglich eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung erstellt werden.

Die Regelbesteuerung

Von vielen Fachleuten wird die Regelbesteuerung empfohlen!
Wenn Sie auf die Kleinunternehmer­regelung verzichten, gelten Sie hiermit beim Finanzamt als Unternehmer.

Nachteile:
– Sie müssen dann zusätzlich zur Einspeisevergütung eine Umsatzsteuer erheben, die später an das Finanzamt abgeführt wird.
– Mehraufwand für die Umsatzsteuererklärung

Vorteile:
– In der Regel höhere Rendite
– Sie können sich die Umsatzsteuer für den Kauf der Photovoltaik-Anlage zurückerstatten lassen
– Sie können die Steuer der Betriebs­kosten der Anlage zurückerhalten
– Sie können alle Ausgaben steuerlich abschreiben

Alle Ausgaben, die durch den Betrieb der Photovoltaikanlage entstehen, sind Werbungskosten. Dazu zählen unter anderem laufende Betriebskosten der Anlage, die Kosten für die Wartung oder Reparatur, Finanzierungs- und Versicherungskosten sowie die Kosten für eine Stromzählermiete, Steuerberatungskosten und die Anschaffungskosten. Die Anschaffungskosten können die Nutzer über 20 Jahre abschreiben.

Tipp:
Nach 60 Monaten können Sie die Besteuerungs-Art der Anlage wieder ändern und in die Kleinunternehmer-Regelung wechseln. Vorteil ist, dass Sie in den ersten 5 Jahren die Vorsteuer der Anschaffungskosten gespart haben! Mit diesem Vorgehen erhalten Sie in der Regel die beste Rendite für Ihre Photovoltaikanlage!

Umsatzsteuer-Voranmeldung der
Photovoltaikanlage

Wenn Sie sich dafür entschieden haben, auf die Kleinunternehmer­regelung zu verzichten und die Vorteile der Vorsteuer-Rückerstattung zu nutzen, müssen Sie in den ersten beiden Jahren nach Inbetriebnahme der Photovoltaik monatlich eine Umsatzsteuer-Voranmeldung beim Finanzamt abgeben. Die sich daraus ergebende Steuervorauszahlung ist bis zum 10. Tag des Folgemonats an das Finanzamt abzuführen.

Die regelmäßige Übermittlung der Umsatzsteuer-Voranmeldung kann auf dem elektronischen Wege erfolgen, zum Beispiel mithilfe des Steuerprogrammes „ELSTER“, welches Sie beim Finanzamt oder im Internet als Download kostenfrei bekommen.
Das Finanzamt legt für die folgenden Jahre je nach Umsatz­steueraufkommen größere Abgabezeiträume fest. Bei einem Umsatzsteueraufkommen bis 512 € pro Jahr genügt eine Umsatzsteuererklärung am Ende des Jahres. Dies trifft auf Photovoltaik-Anlagen bis etwa 6 kW zu. Für den Anlagenbetreiber entsteht durch die Umsatzsteuererhebung keine zusätzliche finanzielle Belastung. Die Umsatzsteuer wird dem Stromabnehmer zusätzlich zur gesetzlichen Einspeisevergütung in Rechnung gestellt.
In der Umsatzsteuer-Voranmeldung müssen Sie den Nettobetrag als Bemessungsgrundlage sowie die darauf entfallende Steuer mit dem vollen Mehrwertsteuersatz getrennt ausweisen. Die für die Anlagener­richtung und deren Wartung ausgewiesene Mehrwertsteuer kann als abziehbarer Vorsteuerbetrag als Rückforderung geltend gemacht werden. Einige Finanzämter verlangen die Vorlage eines Einspeisevertrags zur Anerkennung der Unternehmer­eigenschaft. Laut § 12Abs. 1 EEG ist kein Einspeisevertrag erforderlich. Darauf sollte Sie in diesem Fall verweisen und keinen Einspeisevertrag unterzeichnen.

Abschreibungen Photovoltaik

Für die Abschreibung können drei verschiedene Formen genutzt werden:
– Schreiben Sie 20 Jahre lang je 5% des Nettowerts ab (falls das
vorher genutzt wurde – nach Investitionsabzug und Sonderabschreibung)
– Investitionsabzug: (für kleinere bis mittlere Betriebe) Schreiben Sie
40% des Netto-Verkaufspreises sofort ab.
– Sonderabschreibung: (zur Steuergestaltung für Gewerbebetriebe)
Schreiben Sie 20% des Netto-Verkaufspreises innerhalb der ersten
5 Jahre ab.

Lineare Abschreibungen Ihrer
Photovoltaikanlage

Das häufig verwendete Kürzel Afa bedeutet „Absetzung für Abnutzung“.
Kurz gesagt werden bei dieser Abschreibung die Anschaffungskosten auf die Nutzungsdauer umgelegt.
Die Nutzungsdauer wird auf 20 Jahre gewählt, da auch die gesetzliche Einspeisevergütung 20 Jahre lang gezahlt wird.
Bei 20 Jahren können also jährlich 5% der Anschaffungskosten abgeschrieben werden.
Falls Sie die Anlage nicht genau im Januar angeschafft haben, wird im ersten und letzten Jahr die Abschreibung anteilig auf die Monate gerechnet.

Investitionsabzug

– Gilt für kleinere und mittlere Betriebe
– Sie sollten es mit einem Steuerberater klären, ob Sie Anspruch haben
– muss ein bis drei Jahre vor der Anschaffung geltend gemacht werden
Der Investitionsabzug kann bis zu 40% der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines beweglichen abnutzbaren Wirtschaftsgutes betragen.

Sonderabschreibung

Im Jahr der Anschaffung oder in einem der vier Folgejahre können kleinere und mittlere Unternehmen insgesamt 20% der Kaufsumme in einer Sonderabschreibung geltend machen.

In diesem Zeitraum kann die Verteilung der 20% frei gewählt werden z.B.
1. Jahr: 10%
2. Jahr: 1%
3. Jahr: 5%
4. Jahr: 1%
5. Jahr: 3%

Vorteil ist, die Abschreibung der Photovoltaikanlage in Jahre höherer steuerlicher Belastung zu legen – bzw. (falls gegeben) in Jahre, in denen die Gewinnminderung Ihnen einen günstigeren Steuersatz verschafft.
Wichtiger Hinweis: Alle Angaben zu steuerlichen Angelegenheiten dienen nur als Grundinformation und sind ohne Gewähr.
Wir empfehlen Ihnen sich steuerrechtlich beraten zu lassen !

2. Fragebogen zur steuerlichen Erfassung
Grundsätzlich hat der Anlagenbetreiber den Betrieb der Photovoltaikanlage gegenüber dem Finanzamt anzuzeigen. Hierzu muss ein Fragebogen zur steuerlichen Erfassung beim FA eingereicht werden. Unter dem nachfolgenden Link finden Sie ein Blanko Formular und weiterführende Informationen. Das FA erteilt dem Anlagenbetreiber eine Steuernummer, sofern ihm aus anderen gewerblichen Tätigkeiten noch keine zugeteilt wurde.
https://ustva.online/fragebogen-zur-steuerlichen-erfassung/

Sonderabschreibung

Im Jahr der Anschaffung oder in einem der vier Folgejahre können kleinere und mittlere Unternehmen insgesamt 20% der Kaufsumme in einer Sonderabschreibung geltend machen.

In diesem Zeitraum kann die Verteilung der 20% frei gewählt werden z.B.
1. Jahr: 10%
2. Jahr: 1%
3. Jahr: 5%
4. Jahr: 1%
5. Jahr: 3%

Vorteil ist, die Abschreibung der Photovoltaikanlage in Jahre höherer steuerlicher Belastung zu legen – bzw. (falls gegeben) in Jahre, in denen die Gewinnminderung Ihnen einen günstigeren Steuersatz verschafft.
Wichtiger Hinweis: Alle Angaben zu steuerlichen Angelegenheiten dienen nur als Grundinformation und sind ohne Gewähr.
Wir empfehlen Ihnen sich steuerrechtlich beraten zu lassen !

2. Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Grundsätzlich hat der Anlagenbetreiber den Betrieb der Photovoltaikanlage gegenüber dem Finanzamt anzuzeigen. Hierzu muss ein Fragebogen zur steuerlichen Erfassung beim FA eingereicht werden. Unter dem nachfolgenden Link finden Sie ein Blanko Formular und weiterführende Informationen. Das FA erteilt dem Anlagenbetreiber eine Steuernummer, sofern ihm aus anderen gewerblichen Tätigkeiten noch keine zugeteilt wurde.
https://ustva.online/fragebogen-zur-steuerlichen-erfassung/

Solarversicherung

Jede kluge Investition
gehört abgesichert !

Daher bieten wir von SunProfit unseren Kunden den „Vollkaskoversicherungsschutz“ von LUMIT® (eine eingetragene Marke der Mannheimer Versicherung AG) und das sogar kostenlos für die ersten 2 Betriebsjahre.
Ab dem 3. Jahr können Sie die Anlage zum Selbstkostenpreis über unseren Rahmenvertrag mitversichern lassen.

Falls doch mal was schief geht sind Sie gegen folgende Gefahren abgesichert:
– klassische Gefahren wie Feuer, Sturm, Leitungswasser und Hagel
– Gefahren, die von Mensch oder Tier ausgehen, wie Diebstahl oder Marderbiss
– technische Gefahren z.B. Kurzschluss oder Überspannung
– sonstige Gefahren wie Schneedruck, Glasbruch oder höhere Gewalt

Die Highlights der LUMIT®-Solaranlagen-Versicherung:
– Neuwertentschädigung! Wird Ihre Anlage oder Teile davon zerstört oder gestohlen, wird Ihnen die zum Zeitpunkt des Schadens marktüblichen
Anschaffungskosten entschädigt.
– Anlagenschutz auf allen Gebäuden, auch wenn diese landwirtschaftlich
genutzt werden
– Vorsorgeversicherung: Stellt sich im Schadenfall heraus, dass Ihre Versicherungssumme zu niedrig veranschlagt war, erstatten wir einen 10% höheren Betrag
– Wenn Ihre Anlage infolge eines Brandschadens am Gebäude für die Instandsetzungsarbeiten abgebaut werden muss, sind die De- und
Remontagekosten bis 2.500 Euro mitversichert.
– Kann Ihre Photovoltaikanlage infolge eines versicherten Sachschadens keine Energie mehr produzieren, erstatten wir für Anlagen von bis zu 10
kWp Leistung die entfallende Einspeisevergütung ohne Beitragszuschlag
– Im Schadenfall sind Aufräumungs- und Entsorgungskosten sowie Kosten für das Ausleihen und Aufstellen von Gerüsten und Arbeitsbühnen bis
15.000 Euro mitversichert.

LUMIT® -Ausfallkosten-Versicherung für Photovoltaikanlagen
Die Ausfallkosten-Versicherung zahlt Ihnen während der Zeit, in der Ihre Anlage aufgrund eines versicherten Sachschadens entweder stillsteht oder sich deren Leistung reduziert, eine pauschale Entschädigung für Ihren Ertragsausfall.

– Ab dem 1. Tag! Bis 10 kWp ohne Selbstbehalt. Die Ausfallkosten-Versicherung leistet bei Anlagen bis 10 kWp ab dem Tag, an dem Ihre Anlage
keine Energie mehr produzieren kann.
– Extra lange Entschädigungsdauer von bis zu 12 Monaten, bei Feuer- und Sturmschäden, wenn sich die Reparatur verzögert, weil das Gebäude, auf dem sich die Anlage befindet, wieder aufgebaut werden muss.

Staffel für Ertragsausfall:
Tagesentschädigung pro kWp
von April bis September 2,00
von Oktober bis März 1,00

Hinweis:
Der Ertragsausfall wird natürlich erst ab dem Tag der Meldung bezahlt

Wir stehen Ihnen gerne zur Seite

Inspiriert? Falls Sie Fragen oder Anregungen haben oder uns aus anderen Gründen erreichen wollen,
zögern Sie nicht uns über die unten angegebenen Kontaktmöglichkeiten anzusprechen.

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Ein Einfamilienhaus mit Solaranlage auf dem Dach